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Frederique Constant Manufacture Classic Worldtimer

Schweizer Automatikwerk FC-719 mit einer Gangreserve vo 72 Stunden, poliertes Edelstahlgehäuse im Durchmesser von 40,0 mm, Höhe 12,5 mm, Edelstahl-Krone, blaues Zifferblatt mit dunkelgrauer Relief-Weltkarte, Tag- und Nachtanzeige, 24 Zeitzonen, silberfarbener Stunden- und Minutenzeiger mit weißer Super-LumiNova Leuchtmassse, silberfarbener Zeitzonen-Zeiger, silberfarbene Indizes mit weißer Super-LumiNova Leuchtmassse, weiße Minuterie, poliertes mehrgliedriges Edelstahlarmband mit Faltschließe, Armband-Schnellwechselfunktion, Saphirglas entspiegelt, Edelstahl-Gehäuseboden mit Saphirglas-Einsatz, 5 bar wasserdicht

In den Ateliers von Plan-les-Ouates in Genf entsteht Zeit in ihrer schönsten Form. Hier wird jede Uhr der Frederique Constant Manufacture-Kollektion mit höchster Präzision entworfen, entwickelt und gefertigt – von der ersten Idee bis zur finalen Regulierung. Ein Großteil der Arbeit erfolgt in aufwendiger Handarbeit, getragen von echter Leidenschaft und dem Streben nach Perfektion. Das Ergebnis: Zeitmesser, die Kenner nicht nur messen, sondern erleben. Seit 2012 gilt die Classic Worldtimer Manufacture als Herzstück der Maison – eine Ikone, die nun neu interpretiert wird. Mit einem weiterentwickelten Uhrwerk, einer beeindruckenden Gangreserve und einem geschärften Design eröffnet sie eine neue Dimension moderner Uhrmacherkunst. Angetrieben vom Manufakturkaliber FC-719 – dem 35. Inhouse-Werk – bietet sie bis zu 72 Stunden Gangautonomie und verbindet technische Höchstleistung mit souveräner Zuverlässigkeit. Eingebettet in ein elegant poliertes Gehäuse mit optimierten Proportionen vereint dieser Zeitmesser zeitgenössische Ästhetik mit außergewöhnlichem Tragekomfort. Das klare „No-Date“-Zifferblatt lenkt den Blick auf das Wesentliche: die faszinierende Darstellung der 24 Zeitzonen. Ein tiefblauer Farbverlauf trifft auf eine reliefartige Weltkarte in dunklem Grau – eine stilvolle Hommage an die Sehnsucht nach Entdeckung und Freiheit. Die Genialität der Worldtimer-Komplikation zeigt sich in ihrer intuitiven Bedienung: Sämtliche Funktionen lassen sich komfortabel über die Krone steuern. Die zweifarbige 24-Stunden-Anzeige ermöglicht eine sofortige Unterscheidung zwischen Tag und Nacht – für eine Weltzeit, die auf einen Blick erfassbar ist. Abgerundet wird das Design durch ein edles Edelstahlarmband mit Faltschließe, das Eleganz und Geschmeidigkeit vereint. Dank des innovativen Quick-Release-Systems lässt sich das Armband mühelos wechseln – für maximale Flexibilität im Alltag. Ein Blick durch den transparenten Gehäuseboden offenbart die feinen Veredelungen des Kalibers: Perlage, kreisförmige Côtes de Genève und eine satinierte Schwungmasse zeugen von der Handwerkskunst und Hingabe, die seit 1988 jede Uhr prägen.

Neuheit 2026
FC-719NN3H6B

 

 

Artikelgruppe
Herrenuhren
Artikeltyp
Uhr ohne Datum
Durchmesser in mm
40
Höhe in mm
12
Werkart
Automatik
Bandart
Edelstahlarmband
Bandanstoß
20 mm
Bandfarbe
silber
Zifferblatt
Index
Zifferblattfarbe
blau
Material
Edelstahl
Gehäusefarbe
silber
Gehäuseform
rund
Wasserdichtigkeit
5 bar
Glasart
Saphirglas entspiegelt
Gehäuseboden
Saphirglas
Schließe
Faltschließe
Funktionen
ohne Datum
zweite Zeitzone

Logo FC

Frederique Constant ist bekannt für bezahlbare Luxusuhren, aber auch für sein soziales Engagement. Mittlerweile kann Frederique Constant auf 20 eigens entwickelte Uhrwerke zurückblicken. Zur Frederique-Constant-Gruppe gehören auch die Uhrenmarken Alpina und Ateliers de Monaco. Seit Mai 2016 ist die Frederique-Constant-Gruppe zum japanischen Konzern Citizen gehörig.

Weitere Informationen zur Marke erhalten Sie auf den Herstellerseiten.

Frederique Constant Europe
2 rue de Sèze
F-75009 Paris

contact.europe@frederique-constant.com

Frederique Constant Manufacture Classic Worldtimer FC-719NN3H6B – Weltzeit-Manufakturuhr in neuer 40-mm-Generation

Mit der Manufacture Classic Worldtimer FC-719NN3H6B hat Frederique Constant einen seiner bekanntesten Zeitmesser 2026 grundlegend weiterentwickelt. Das Gehäuse misst nun elegante 40 statt zuvor 42 Millimeter, das neue Manufakturkaliber FC-719 bietet 72 Stunden Gangreserve und das blaue Zifferblatt verzichtet bewusst auf ein Datum. Geblieben ist die eigentliche Stärke der Uhr: 24 Zeitzonen lassen sich gleichzeitig und erstaunlich intuitiv ablesen – und sämtliche Funktionen werden ausschließlich über die Krone bedient.

Die Classic Worldtimer – seit 2012 eine feste Größe bei Frederique Constant

Eine Weltzeituhr gehört zu den Komplikationen, deren Nutzen sich unmittelbar erschließt. Während eine GMT-Uhr typischerweise eine zusätzliche Zeitzone anzeigt, ermöglicht ein echter Worldtimer den Blick auf die Uhrzeit in allen 24 Zeitzonen der Welt. New York, Rio de Janeiro, Dubai, Bangkok oder Tokio sind dabei nicht nur Namen auf dem Zifferblatt, sondern Teil eines durchdachten mechanischen Anzeigesystems.

Frederique Constant stellte seine Classic Worldtimer Manufacture erstmals 2012 vor. Seitdem gehört sie zu den charakteristischsten Manufakturmodellen der Genfer Marke. Für 2026 wurde das Konzept nicht einfach optisch aufgefrischt, sondern technisch und hinsichtlich der Proportionen deutlich überarbeitet.

40 Millimeter statt 42 – eine wichtige Veränderung

Besonders gelungen finden wir die Verkleinerung des Edelstahlgehäuses auf 40 Millimeter. Eine Worldtimer benötigt wegen der vielen Informationen naturgemäß Platz auf dem Zifferblatt. Trotzdem wirkt die neue Generation deutlich kompakter und klassischer als ihre 42-mm-Vorgänger.

Das Gehäuse ist 12,53 mm hoch und bis 5 bar wasserdicht. Ein entspiegeltes Saphirglas schützt das Zifferblatt; auch der Gehäuseboden besitzt einen Saphirglaseinsatz, durch den das Manufakturwerk sichtbar bleibt. Die Abmessungen machen die FC-719NN3H6B zu einer technisch komplexen Uhr, die dennoch nicht übermäßig groß am Handgelenk erscheint.

Blaues Zifferblatt mit Weltkarte und 24 Zeitzonen

Das marineblaue Zifferblatt ist in mehrere Ebenen gegliedert. Im Zentrum liegt die reliefartig ausgeführte Weltkarte, umgeben von Stundenindizes und der eigentlichen Weltzeitanzeige. Unterschiedliche Oberflächen – geprägt, gekörnt und mit Sonnenschliff – sorgen dafür, dass trotz der Informationsfülle eine erkennbare räumliche Gliederung entsteht.

Am äußeren Rand stehen repräsentative Städte für die 24 Zeitzonen. Gemeinsam mit der rotierenden 24-Stunden-Scheibe lässt sich so auf einen Blick erkennen, wie spät es beispielsweise gleichzeitig in New York, London, Dubai oder Tokio ist.

Die Zweifarbigkeit der 24-Stunden-Anzeige erfüllt dabei einen praktischen Zweck: Helle und dunkle Bereiche unterscheiden zwischen Tag und Nacht. Man erkennt deshalb nicht nur die jeweilige Ortszeit, sondern auch unmittelbar, ob es am Zielort Tag oder Nacht ist.

Warum die neue Worldtimer bewusst kein Datum mehr besitzt

Eine der auffälligsten Änderungen gegenüber der vorherigen Generation ist der Verzicht auf die Datumsanzeige.

Das wirkt zunächst wie eine entfernte Funktion, ist gestalterisch aber durchaus konsequent. Ein Worldtimer-Zifferblatt muss bereits Ortszeit, Weltkarte, 24-Stunden-Ring und Städtering miteinander verbinden. Ohne zusätzliches Datumsfenster beziehungsweise Datumszifferblatt erhält die Weltzeitanzeige deutlich mehr Ruhe.

Gerade bei einer Uhr wie dieser ist Ablesbarkeit wichtiger als eine zusätzliche Komplikation. Frederique Constant bezeichnet die neue Generation deshalb ausdrücklich als „No-Date“-Konzept.

Ein Worldtimer, der vollständig über eine einzige Krone bedient wird

Technisch besonders reizvoll ist die Bedienung. Die Classic Worldtimer kommt ohne zusätzliche Drücker oder Korrektoren im Gehäuse aus. Sämtliche Einstellungen erfolgen über die Krone.

Das ist bei einer Weltzeituhr keineswegs selbstverständlich. Gerade komplexere Kalender- oder Reiseuhren benötigen häufig versenkte Korrekturdrücker. Bei der Frederique Constant bleibt das Gehäuse dagegen vollkommen aufgeräumt.

Ist die Uhr korrekt eingestellt, lässt sich die Uhrzeit für die verschiedenen Weltregionen direkt über Städtering und 24-Stunden-Scheibe ablesen. Das macht die Komplikation nicht nur technisch interessant, sondern tatsächlich im Alltag nutzbar.

Neues Manufakturkaliber FC-719 mit 72 Stunden Gangreserve

Die wichtigste technische Neuerung steckt im Inneren. Das automatische Manufakturkaliber FC-719 ist das 35. von Frederique Constant im eigenen Haus entwickelte Kaliber seit Gründung der Marke 1988. Es arbeitet mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde, besitzt 26 Lagersteine und bietet eine Gangreserve von 72 Stunden.

Damit hat Frederique Constant einen wesentlichen Schwachpunkt der vorherigen Generation beseitigt. Diese besaß lediglich rund 38 Stunden Gangreserve. Drei Tage Autonomie sind für eine moderne Automatikuhr wesentlich zeitgemäßer: Wird die Worldtimer am Freitagabend abgelegt, kann sie am Montag normalerweise weiterlaufen, ohne erneut gestellt werden zu müssen.

Ein echtes Frederique-Constant-Manufakturwerk

Der Begriff „Manufacture“ ist bei Frederique Constant bei diesen Modellen wörtlich zu verstehen. So werden die Manufacture-Uhren in den Ateliers in Plan-les-Ouates bei Genf entwickelt, gefertigt, montiert, reguliert und eingeschalt.

Durch den Saphirglasboden lässt sich das FC-719 entsprechend betrachten. Sichtbar sind klassische Veredelungen wie Perlage, kreisförmige Côtes de Genève und die satinierte Schwungmasse. Damit besitzt die Uhr auch auf der Rückseite einen eigenständigen Charakter und hebt sich deutlich von Weltzeituhren ab, die auf einem zugekauften Standardkaliber basieren.

Fünfgliedriges Edelstahlband erstmals für die neue Generation

Die Referenz FC-719NN3H6B wird am neuen fünfgliedrigen Edelstahlarmband geliefert. Polierte und gebürstete Oberflächen wechseln sich ab und nehmen die Gestaltung des Gehäuses auf.

Das Metallband gibt der eigentlich klassisch angelegten Worldtimer einen etwas moderneren und sportlicheren Charakter. Gleichzeitig besitzt es ein Schnellwechselsystem, sodass sich die Uhr ohne klassisches Uhrmacherwerkzeug auf ein anderes kompatibles Band umrüsten lässt.

Gerade bei diesem Modell ist das interessant: Am Metallband wirkt sie deutlich zeitgenössischer, während ein Lederband die klassische Seite der Worldtimer stärker hervorhebt.

Vom 42-mm-Vorgänger zur neuen FC-719 – mehr als ein Modellwechsel

Die Unterschiede zur bisherigen Classic Worldtimer sind erheblich:

Der Durchmesser sinkt von 42 auf 40 mm, die Gangreserve steigt von etwa 38 auf 72 Stunden, mit dem FC-719 kommt eine neue Werkegeneration zum Einsatz und das Zifferblatt wird durch den Verzicht auf das Datum übersichtlicher. Zusätzlich erhält die Stahlversion das neue fünfgliedrige Metallband.

Damit verändert Frederique Constant nicht das eigentliche Prinzip der Worldtimer, sondern verbessert genau die Punkte, die im täglichen Gebrauch relevant sind: Proportionen, Gangautonomie und Ablesbarkeit.

Eine ungewöhnlich umfangreiche Manufakturuhr für 4.995 Euro

Die Positionierung dieser Uhr ist bemerkenswert. Auf unserer aktuellen Produktseite liegt die FC-719NN3H6B bei 4.995 Euro. Dafür erhält man nicht lediglich eine Automatikuhr mit zusätzlichem GMT-Zeiger, sondern eine echte Weltzeitkomplikation für 24 Zeitzonen, ein hauseigenes Automatikwerk, 72 Stunden Gangreserve, ein aufwendig aufgebautes Zifferblatt und ein neues Edelstahlband.

Genau darin liegt seit Jahren ein Teil des Reizes von Frederique Constant: Die Marke bewegt sich technisch mit ihren Manufakturkalibern in einem Bereich, der bei traditionellen Schweizer Häusern häufig deutlich höhere Preise verlangt.

Frederique Constant Manufacture Classic Worldtimer bei Juwelier Roller in Chemnitz

Bei einer Worldtimer lohnt es sich besonders, die Uhr nicht nur anhand technischer Daten zu beurteilen. Auf Bildern wirkt ein Weltzeitzifferblatt schnell sehr komplex. Am Handgelenk zeigt sich dagegen, wie gut die unterschiedlichen Ebenen voneinander getrennt sind und wie intuitiv sich die 24 Zeitzonen tatsächlich erfassen lassen.

Als autorisierter Frederique-Constant-Fachhändler in Chemnitz zeigen wir Ihnen gern auch, wie die Weltzeitfunktion eingestellt wird und wie das Zusammenspiel von Städtering und 24-Stunden-Scheibe funktioniert. Gerade im Vergleich mit klassischen GMT-Uhren wird schnell deutlich, dass eine Worldtimer ein anderes und technisch wesentlich umfassenderes Konzept verfolgt.

Häufige Fragen

Eine Worldtimer zeigt gleichzeitig die Uhrzeiten aller 24 Zeitzonen an. Bei der Frederique Constant Manufacture Classic Worldtimer erfolgt die Einstellung vollständig über die Krone – ohne zusätzliche Drücker.

Ja. Die Uhr wird vom automatischen Frederique Constant Kaliber FC-719 angetrieben, einem hauseigenen Manufakturwerk mit 72 Stunden Gangreserve.

Das Edelstahlgehäuse misst 40 mm und trägt sich dadurch deutlich eleganter als die früheren 42-mm-Modelle.

Besonders für Vielreisende, Geschäftsreisende und Uhrenliebhaber, die eine technisch anspruchsvolle Komplikation mit hohem Alltagsnutzen suchen.

Die neue Generation besitzt:ein neues FC-719 Manufakturkaliber, 72 statt 38 Stunden Gangreserve, ein kompakteres 40-mm-Gehäuse, sowie ein aufgeräumteres Zifferblatt ohne Datum.

Frédérique Constant entwickelt seit vielen Jahren eigene Manufakturkaliber in Genf und gehört zu den wenigen Schweizer Marken mit eigenen Werken in diesem Preisbereich.
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