
Longines Ultra Chron Classic Automatik Edelstahl 40mm silberfarbenes Zifferblatt Metallband
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- Art.-Nr.
- 1308.02.111
- Hersteller-Referenznummer
- L29374726
Longines Ultra Chron Classic
Schweizer Automatikwerk L836 mit einer Gangreserve von 52 Stunden, poliertes Edelstahlgehäuse im Durchmesser von 40,0 mm, Höhe 10,9 mm, Edelstahl-Krone, silberfarbenes Sonnenschliff-Zifferblatt, Datumsanzeige auf 3 Uhr, silberfarbene Zeiger und Stundenindizes mit Super-LumiNova Leuchtmasse, poliertes mehrgliedriges Edelstahlarmband mit Faltschließe, Saphirglas entspiegelt, Edelstahl-Gehäuseboden, 5 bar wasserdicht
Longines lanciert ein neues Modell, das noch genauer als ein Chronometer ist: Die neue LONGINES ULTRA-CHRON tickt mit 10 Schlägen pro Sekunde. Das neue Hochfrequenzuhrwerk garantiert eine höhere Präzision und profitiert von einem über 100-jährigen Erfahrungsschatz, den Longines in der Fertigung von Uhrwerken mit hoher Schlagzahl vorweisen kann.
1968 brachte LONGINES die Ultra-Chron Diver auf den Markt, die erste Taucheruhr mit einem Hochfrequenzwerk. Zu dieser Zeit hatte sich LONGINES bereits als Pionier der Hochfrequenztechnologie etabliert. Bereits 1910 schuf die Marke mit dem geflügelten Stundenglas das erste Hochfrequenz-Zeitmessgerät, das 1/10-Sekunde messen konnte. 1959 entwickelte LONGINES das erste Uhrwerk mit hoher Ganggenauigkeit für eine Armbanduhr, einen Observatoriumschronometer, die neue Rekorde in Bezug auf die Genauigkeit aufstellte. Die neue Ultra-Chron ist von den ästhetischen Codes und den professionellen Tauchfunktionen des Modells von 1968 inspiriert. Diese Chronometer-zertifizierten Uhren werden von einem exklusiven LONGINES Kaliber angetrieben, das mit einer Unruhspiralfeder aus Silizium ausgestattet und resistent gegen Magnetfelder ist.
Neuheit 2025
L2.937.4.72.6
- Artikelgruppe
- Herrenuhren
- Artikeltyp
- Uhr mit Datum
- Durchmesser in mm
- 40
- Höhe in mm
- 10
- Werkart
- Automatik
- Bandart
- Edelstahlarmband
- Bandanstoß
- 21 mm
- Bandfarbe
- silber
- Zifferblatt
- Index
- Zifferblattfarbe
- silber
- Material
- Edelstahl
- Gehäusefarbe
- silber
- Gehäuseform
- rund
- Wasserdichtigkeit
- 5 bar
- Glasart
- Saphirglas entspiegelt
- Gehäuseboden
- Edelstahl
- Schließe
- Faltschließe
- Funktionen
- mit Datum

Eleganz, Tradition und Leistung - das sind die drei Grundwerte in der Philosophie der traditionsreichen Marke Longines mit der geflügelten Sanduhr. Das Schweizer Unternehmen setzt seit 1832 auf ausgezeichnete Uhrmacherkunst und strebt seitdem nach technischer und ästhetischer Perfektion.
Weitere Informationen zu Longines finden Sie auch auf der Herstellerseite.
Longines Ultra-Chron Classic – Hochfrequenztechnik in klassischer Form
Die Longines Ultra-Chron Classic Ref. L2.937.4.72.6 verbindet eine der spannendsten technischen Traditionen von Longines mit einem ausgesprochen eleganten Design. Im 40 mm großen Edelstahlgehäuse arbeitet das automatische Hochfrequenzkaliber L836 mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde beziehungsweise 5 Hz. Das silberfarbene Sonnenschliff-Zifferblatt, die aufgesetzten Indizes und das mehrgliedrige Edelstahlband geben der Uhr einen bewusst klassischen Charakter. Gerade dieser Kontrast zwischen zurückhaltender Optik und ungewöhnlich schneller Mechanik macht die Ultra-Chron Classic so interessant.
36.000 A/h – warum die Ultra-Chron anders tickt
Die besondere Technik steckt in der hohen Frequenz des Uhrwerks. Während viele mechanische Uhren mit 21.600 oder 28.800 Halbschwingungen pro Stunde arbeiten, läuft das Kaliber L836 der Ultra-Chron mit 36.000 A/h beziehungsweise 5 Hz.
Das bedeutet zehn Halbschwingungen pro Sekunde. Der Sekundenzeiger bewegt sich dadurch in besonders kleinen Schritten über das Zifferblatt und erscheint entsprechend ruhig und fließend.
Der technische Hintergrund geht aber über die Optik hinaus: Eine höhere Frequenz kann dazu beitragen, kurzfristige Störeinflüsse auf die Ganggenauigkeit besser auszugleichen. Genau deshalb beschäftigte sich Longines schon sehr früh intensiv mit Hochfrequenzwerken.
Eine Tradition, die bis in die frühen Jahre der Präzisionszeitmessung zurückreicht
Longines beschäftigt sich seit mehr als einem Jahrhundert mit Hochfrequenztechnik. Bereits 1910 entwickelte die Marke ein Hochfrequenz-Zeitmessgerät, das Zehntelsekunden erfassen konnte. 1959 folgte ein hochfrequentes Observatoriumschronometer für Armbanduhren, das neue Präzisionsrekorde erzielte.
Die eigentliche Ultra-Chron erschien Ende der 1960er-Jahre. Die erste klassische Ultra-Chron wurde 1967 vorgestellt; 1968 folgte die berühmte Ultra-Chron Diver, die Longines als erste Taucheruhr mit Hochfrequenzwerk bezeichnet.
Die heutige Ultra-Chron Classic greift diese Geschichte bewusst auf, ohne einfach eine historische Uhr zu kopieren. Ihre Gestaltung erinnert an die frühen Modelle, technisch arbeitet sie jedoch mit einem modernen Automatikwerk, Siliziumspirale und aktueller Chronometerprüfung.
Kaliber L836 – moderne Technik hinter klassischem Design
Im Inneren arbeitet das automatische Longines Kaliber L836. Es bietet rund 52 Stunden Gangreserve und verfügt über eine Unruhspirale aus monokristallinem Silizium.
Silizium besitzt für moderne mechanische Uhrwerke mehrere Vorteile. Das Material reagiert kaum auf Magnetfelder und verändert seine Eigenschaften nicht durch klassische magnetische Einflüsse im Alltag. Gerade bei einer Uhr, die auf hohe Präzision ausgelegt ist, ist dies ein sinnvoller Bestandteil der Konstruktion.
Die Kombination aus 5-Hz-Frequenz, Siliziumspirale und Chronometerzertifizierung macht die Ultra-Chron technisch zu einer der interessantesten Dreizeigeruhren im aktuellen Longines-Programm.
Chronometerprüfung der kompletten Uhr
Bei der Ultra-Chron geht Longines bei der Prüfung einen besonderen Weg. Für das Kaliber L836.6 wird nicht lediglich das lose Uhrwerk geprüft, sondern der komplette eingeschalte Uhrenkopf bei Timelab in Genf.
Longines gibt an, dass die fertig montierte Uhr über etwa zwei Wochen nach der internationalen Norm ISO 3159 getestet wird. Damit wird die Ganggenauigkeit unter Bedingungen geprüft, die der tatsächlich getragenen Uhr näherkommen als eine reine Werksprüfung vor dem Einschalen.
Silbernes Sonnenschliff-Zifferblatt mit deutlichem Vintage-Charakter
Optisch hält sich die Ultra-Chron Classic bewusst zurück. Das silberfarbene Zifferblatt besitzt ein feines Sonnenstrahl-Dekor, das je nach Lichteinfall zwischen hellen und dunkleren Silbertönen wechselt.
Die polierten applizierten Stundenindizes und Zeiger greifen die klare Gestaltung der historischen Ultra-Chron auf. Eine Datumsanzeige bei drei Uhr ergänzt die Uhr um eine praktische Alltagsfunktion. Longines versieht Zeiger und Indizes mit Leuchtmasse, ohne den klassischen Charakter des Modells zu zerstören.
Gerade am Edelstahlband entsteht eine interessante Mischung aus 1960er-Jahre-Anmutung und moderner sportlicher Eleganz.
Durchmesser 40 mm und nur rund 11 mm hoch
Mit 40 mm Durchmesser bietet diese Variante moderne Proportionen, ohne besonders groß zu wirken. Die Höhe liegt bei 10,95 mm. Das ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil im Gehäuse ein automatisches Hochfrequenzwerk arbeitet. Die Uhr bleibt dadurch flach genug, um auch unter einer Hemdmanschette getragen zu werden.
Wer noch näher an den historischen Dimensionen bleiben möchte, findet die Ultra-Chron Classic zusätzlich in 37 mm. Die 40-mm-Version besitzt dagegen etwas mehr Präsenz und dürfte für viele heutige Handgelenke die universellere Größe darstellen.
Edelstahlband mit Mikroverstellung
Das mehrgliedrige Edelstahlband unterstützt den sportlich-eleganten Charakter der Uhr. Longines kombiniert es mit einer doppelt gesicherten Faltschließe und Mikro-Verstellsystem.
Diese Feinverstellung ist im Alltag besonders angenehm, weil sich der Umfang des Handgelenks im Laufe des Tages verändern kann. Kleine Anpassungen lassen sich vornehmen, ohne Bandglieder entfernen oder ergänzen zu müssen.
Damit bietet die Ultra-Chron Classic nicht nur historisch inspirierte Gestaltung, sondern auch Komfortmerkmale, die man bei einer modernen mechanischen Uhr erwartet.
Für wen ist die Ultra-Chron Classic interessant?
Die Ultra-Chron Classic richtet sich vor allem an Käufer, die eine klassische Dreizeigeruhr suchen, technisch aber etwas Besonderes möchten.
Von außen wirkt sie deutlich zurückhaltender als ein Chronograph oder eine Taucheruhr. Im Inneren arbeitet jedoch eines der wenigen mechanischen 5-Hz-Werke in dieser Preisklasse.
Gerade für Uhrenliebhaber, die sich für Werktechnik interessieren, ist das ein starkes Argument. Gleichzeitig muss man kein ausgesprochener Technikenthusiast sein: Mit 40 mm, silbernem Zifferblatt und Edelstahlband lässt sich die Uhr ausgesprochen vielseitig tragen.
Ultra-Chron Classic oder Ultra-Chron Diver?
Longines bietet neben der Classic weiterhin sportlichere Ultra-Chron-Varianten an. Diese orientieren sich stärker an der historischen Taucheruhr von 1968 und besitzen größere Gehäuse sowie eine deutlich ausgeprägtere Toolwatch-Optik.
Die Ultra-Chron Classic verfolgt einen anderen Ansatz. Sie bringt die gleiche Grundidee der Hochfrequenztechnik in eine wesentlich elegantere, flachere und zurückhaltendere Form.
Wer die technische Besonderheit des 5-Hz-Kalibers sucht, aber keine ausgeprägte Taucheruhr tragen möchte, dürfte deshalb gerade mit der Classic besonders gut bedient sein.
Longines Ultra-Chron bei Juwelier Roller
Als offizieller Longines-Konzessionär können wir die Ultra-Chron Classic nicht nur als einzelne Uhr betrachten, sondern direkt mit den anderen Größen und Varianten der Kollektion vergleichen.
Gerade bei diesem Modell lohnt sich das Anprobieren. Die Unterschiede zwischen 37 und 40 mm wirken auf dem Papier gering, am Handgelenk sind sie jedoch deutlich wahrnehmbar.
Gern zeigen wir Ihnen die verschiedenen Ultra-Chron-Ausführungen in unserem Stammhaus in Chemnitz und beraten Sie dazu, welche Größe und Bandvariante am besten zu Ihnen passt.