
Oris ProPilot Desert Edition Automatik Edelstahl PVD-Grau 41mm beiges Zifferblatt schwarzes Kautschukband
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- Art.-Nr.
- 1643.01.033
- Hersteller-Referenznummer
- 01 733 7802 8766-07 4 20 30GLC
Oris ProPilot Desert Edition
Fliegeruhr, Schweizer Automatikwerk Oris Kaliber 733 mit einer Gangreserve von 41 Stunden, mehrteilliges Gehäuse aus Edelstahl und Carbonfasern mit grauer PVD-Beschichtung, Durchmesser 41,0 mm, Höhe 11,7 mm, verschraubte Edelstahl-Krone, sandbeiges Struktur-Zifferblatt, Datumsanzeige auf 6 Uhr, arabische Ziffern mit Metallic-Effekt, Indizes mit schwarzer und orangefarbener Super-LumiNova Leuchtmasse, schwarze Zeiger mit grauer Super-LumiNova Leuchtmasse, schwarzes Kautschukarmband mit Faltschließe, Saphirglas einseitig entspiegelt und beidseitig gewölbt, verschraubter Edelstahl-Gehäuseboden mit Mineralglas-Einsatz, 10 bar wasserdicht
Wie macht man eine großartige Uhr noch besser?
Die ProPilot ist seit ihrer Einführung im Jahr 2014 als Uhr für Profis zu einem festen Bestandteil der Oris-Kollektion geworden. Heute ist die ProPilot eines der Oris Aushängeschilder, das stets hohe Leistung und Innovation bietet. Wie macht man also eine Uhr, die bereits die beste ihrer Art ist, noch besser? Das war die Herausforderung, der sich die Oris Design- und Ingenieurteams gestellt haben, und nun freuen wir uns, die attraktive neue ProPilot Date vorstellen zu können, die erste einer neuen Generation von Uhren mit Luftfahrt-Thematik, die für die Abenteuer des Alltags entwickelt wurden. Das 41,00 mm große Gehäuse wurde gegenüber dem Original subtil weiterentwickelt und verfügt nun über straffere, schärfere Linien, die der ProPilot eine dynamischere Silhouette verleihen. Satinierte und polierte Oberflächen werten das Erscheinungsbild zusätzlich auf, während die charakteristische, abgewinkelte Riffelung der Lünette beibehalten wurde, um die Verbindung zu modernen Düsenflugzeugen aufrechtzuerhalten. Ebenso wichtig ist die Ergonomie der Uhr. Das neue Gehäuse schmiegt sich äußerst bequem an das Handgelenk und wird von einem wasserfesten Kautschukarmband gehalten. Auch die überdimensionierte Krone, ein weiteres Kernelement des ProPilot-Designs, wurde überarbeitet, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Das Zifferblatt wurde ebenfalls überarbeitet. Die ProPilot verfügt nun über ein strukturiertes Zifferblatt (Sandbeige), das an die Farbe der Wüste erinnert, ein neues Zifferblattring-Design und leicht überarbeitete, aufgesetzte und gebürstete arabische Ziffern. Die lumetipped Zeiger wurden ebenfalls neu gestaltet, um die Lesbarkeit, Ausgewogenheit und Ästhetik zu verbessern. Eine letzte optische Neuerung: Die berühmte „LIFT”-Schließe der ProPilot ist nun kantig und abgeschrägt, um das neue Gehäusedesign widerzuspiegeln. Zusammen sorgen diese Aktualisierungen für erhebliche Verbesserungen hinsichtlich der Tragbarkeit der ProPilot und des Alltagserlebnisses für den Benutzer. So macht man eine großartige Uhr noch besser!
Neuheit 2025
01 733 7802 8766-07 4 20 30GLC
- Artikelgruppe
- Herrenuhren
- Artikeltyp
- Uhr mit Datum
- Durchmesser in mm
- 41
- Höhe in mm
- 12
- Werkart
- Automatik
- Grundfarbe
- grau
- Detailfarbe
- beige
- Bandart
- Kautschuk / Kunststoff / Silikon Armband
- Bandanstoß
- 20 mm
- Bandfarbe
- schwarz
- Zifferblatt
- arabisch Index
- Zifferblattfarbe
- beige
- Material
- Carbon
Edelstahl
PVD beschichtet - Gehäusefarbe
- anthrazit
- Gehäuseform
- rund
- Wasserdichtigkeit
- 10 bar
- Glasart
- Saphirglas entspiegelt
- Gehäuseboden
- Mineralglas
- Schließe
- Faltschließe
- Funktionen
- mit Datum

Bereits seit 1904 stellt Oris in der Schweiz Uhren her. Die Uhren, die in der Manufaktur in Hölstein gefertigt werden, sind allesamt mechanisch. Dabei entstehen sie nach harmonischen und ästhetischen Prinzipien, die seit vielen Generationen überliefert werden und ihre Gültigkeit auch in Zukunft bewahren werden.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Herstellerseite.
Oris ProPilot Desert Edition 01 733 7802 8766-07 4 20 30GLC – Fliegeruhr zwischen Carbon, Sand und Technik
Die Oris ProPilot Desert Edition überträgt das neue ProPilot-Design in eine deutlich eigenständigere Material- und Farbkombination. Sandbeiges Strukturzifferblatt, schwarzes Hybridband und ein 41-mm-Gehäuse aus Carbonfaser und grau PVD-beschichtetem Edelstahl ergeben eine Fliegeruhr, die sich bewusst von klassischem Schwarz und Stahl entfernt. Angetrieben wird sie vom automatischen Oris Kaliber 733-1 mit 41 Stunden Gangreserve. 10 bar Wasserdichtigkeit machen aus der ungewöhnlichen Gestaltung eine vollwertige Alltagsuhr.
Desert Edition – mehr als nur ein beiges Zifferblatt
Bei Sonderfarben besteht schnell die Gefahr, dass lediglich ein bekanntes Modell in einen neuen Farbton getaucht wird. Bei der ProPilot Desert Edition geht Oris einen Schritt weiter.
Das sandfarbene Zifferblatt trifft auf ein anthrazitgraues Gehäuse und schwarze Elemente. Kleine rote beziehungsweise orangefarbene Akzente verhindern, dass die Uhr zu monochrom wirkt. Hinzu kommt der Einsatz von Carbonfaser, wodurch sich die Desert Edition auch materialseitig von den regulären ProPilot-Date-Modellen in Edelstahl unterscheidet.
Das Thema „Desert“ bleibt dabei erfreulich zurückhaltend. Keine künstliche Patina, kein Tarnmuster und keine plakative militärische Beschriftung – vielmehr entsteht der Charakter über Farben und Oberflächen.
Die neue ProPilot-Generation von 2025
Die Desert Edition gehört zur 2025 erneuerten ProPilot-Date-Generation. Oris hat das seit 2014 bekannte Grundkonzept nicht komplett verworfen, sondern an zahlreichen Stellen nachgeschärft.
Das 41-mm-Gehäuse erhielt kantigere Linien, die Zifferblätter wurden stärker strukturiert und das Datum wanderte auf 6 Uhr. Die charakteristische geriffelte Lünette blieb erhalten. Sie ist seit Jahren eines der Erkennungsmerkmale der ProPilot und erinnert mit ihrer schrägen Verzahnung an die Formensprache moderner Flugzeugtriebwerke.
Gerade das Datum bei 6 Uhr ist eine kleine, aber wirkungsvolle Veränderung. Die Stundenindizes können nun symmetrischer angeordnet werden; das Zifferblatt wirkt trotz großer Ziffern und kräftiger Minuterie aufgeräumter.
41 Millimeter und nur rund 11,7 Millimeter hoch
Eine moderne Fliegeruhr muss heute nicht mehr zwangsläufig 44 oder 45 Millimeter messen. Die ProPilot Desert Edition bleibt bei 41 mm Durchmesser und einer Höhe von ungefähr 11,7 mm.
Das ist für eine sportliche Automatikuhr eine angenehme Kombination. Vor allem die reduzierte Höhe unterscheidet sie von vielen massiv wirkenden Pilotenuhren.
Der Bandanstoß beträgt 20 mm. Auch dadurch bleiben die Proportionen ausgewogen. Die Uhr besitzt Präsenz, ohne das Handgelenk allein über ihre Größe bestimmen zu wollen.
Carbonfaser und PVD-Stahl statt klassischem Edelstahlgehäuse
Einer der interessantesten Punkte der Desert Edition steckt im Gehäuse.
Oris kombiniert Carbonfaser mit Edelstahl, dessen sichtbare Metallteile grau PVD-beschichtet werden. Das erzeugt keine gleichmäßig glatte schwarze Fläche, sondern einen technischeren, leicht wechselnden Materialeindruck.
Carbon passt dabei durchaus zur ProPilot. Das Material ist leicht und besitzt einen direkten Bezug zu moderner Luftfahrt- und Hochleistungstechnik. Gleichzeitig sorgt der Metallanteil dafür, dass Krone, Boden und konstruktiv belastete Bereiche nicht ausschließlich aus Verbundmaterial bestehen.
Die Desert Edition wirkt deshalb nicht wie eine einfach schwarz beschichtete ProPilot, sondern erhält durch den Materialmix eine eigene Gehäusestruktur.
Ein Zifferblatt wie trockener Wüstensand
Das strukturierte Zifferblatt ist der Blickfang der Uhr. Oris beschreibt den Farbton als Sandbeige; in den technischen Daten wird er teilweise auch als Braun geführt.
Die großen schwarzen arabischen Ziffern schaffen einen starken Kontrast. Dazu kommen dunkle Zeiger mit Leuchtmasse und kleine farbige Akzente.
Das ist bei einer Fliegeruhr entscheidend: Gestaltung darf nicht auf Kosten der Ablesbarkeit gehen. Trotz des ungewöhnlichen Farbtons lässt sich die Zeit unmittelbar erfassen.
Interessant ist auch der Wechsel zwischen dem eher warmen Zifferblatt und dem kühlen Anthrazit des Gehäuses. Dadurch wirkt die Uhr wesentlich lebendiger als eine rein beige oder komplett schwarze Ausführung.
Warum die große Krone zur ProPilot gehört
Die kräftige Krone ist keine zufällige Designentscheidung. Große Kronen gehören historisch zu Fliegeruhren, weil sie auch mit Handschuhen bedient werden können.
Oris trägt dieses Gestaltungselement schon lange in seiner Fliegeruhren-DNA. Die Big Crown Pointer Date von 1938 gehört zu den wichtigsten historischen Modellen der Marke; die moderne ProPilot wurde 2014 als technischere und zeitgemäßere Interpretation des Flugthemas etabliert.
Bei der neuen Generation wurde auch die Krone nochmals überarbeitet. Sie bleibt groß genug, um zum Charakter der Uhr zu passen, fügt sich aber besser in die schärferen Gehäuselinien ein.
Kaliber 733-1 – bewährte Schweizer Automatikkonstruktion
Im Inneren arbeitet das automatische Oris Kaliber 733-1.
Es schlägt mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde beziehungsweise 4 Hertz und bietet etwa 41 Stunden Gangreserve. Zu den Funktionen gehören Stunden, Minuten und Zentralsekunde, Fensterdatum mit Schnellkorrektur sowie Sekundenstopp für die präzise Zeiteinstellung.
Technische Basis des 733-1 ist das bewährte Sellita SW200-1. Damit setzt Oris bei der Desert Edition bewusst nicht auf eines der deutlich teureren Calibre-400-Manufakturwerke, sondern auf eine etablierte Schweizer Automatikplattform.
Das sollte man bei einer Uhr für 2.850 Euro durchaus wissen. Der Mehrpreis gegenüber den regulären ProPilot-Date-Ausführungen steckt hier weniger in einem außergewöhnlichen Werk als vielmehr in Gehäusematerial, Carbonkonstruktion und der speziellen Desert-Gestaltung.
41 Stunden Gangreserve – solide, aber nicht das Hauptargument
Eine Gangreserve von 41 Stunden ist heute kein Spitzenwert. Gerade Oris selbst zeigt mit seinen Calibre-400-Modellen, dass wesentlich längere Laufzeiten möglich sind.
Bei der Desert Edition liegt der Schwerpunkt anders. Das Kaliber 733-1 ist kompakt, bewährt und arbeitet mit klassischer 4-Hz-Frequenz. Wer seine Uhr regelmäßig trägt, wird mit den 41 Stunden kaum Schwierigkeiten haben. Wer mehrere Uhren im Wechsel nutzt und eine Wochenendreserve erwartet, findet bei anderen Oris-Kalibern technisch mehr.
Wir finden diese Unterscheidung wichtig: Die Desert Edition ist vor allem eine außergewöhnliche ProPilot, nicht der Versuch, das technisch aufwendigste Oris-Kaliber in diese Baureihe zu bringen.
Schwarzes Hybridband aus Kautschuk und Textil
Beim Armband ist die Bezeichnung „Kautschukband“ eigentlich etwas zu kurz gegriffen. Oris kombiniert schwarzen Kautschuk mit textilem Material.
Das passt sehr gut zum Charakter der Uhr. Kautschuk sorgt für Widerstandsfähigkeit gegenüber Feuchtigkeit, während die textile Oberfläche weniger technisch aussieht und das Wüstenthema stärker aufgreift.
Auch optisch bildet Schwarz den richtigen Gegenpol zum sandbeigen Blatt. Ein braunes oder beigefarbenes Band hätte das Thema vermutlich zu stark betont; Schwarz hält die Uhr moderner.
Die LIFT-Schließe nimmt Anleihen beim Flugzeuggurt
Ein schönes ProPilot-Detail ist seit Jahren die von Flugzeugsicherheitsgurten inspirierte LIFT-Faltschließe. Auch diese wurde mit der neuen ProPilot-Generation kantiger gestaltet und an die neue Gehäusesprache angepasst.
Solche Details sind bei Oris häufig überzeugender als plakative Logos. Die Verbindung zur Luftfahrt entsteht nicht nur über den Namen „Pilot“, sondern über einzelne konstruktive Elemente – Lünette, Krone, Schließe und Zifferblattarchitektur.
100 Meter Wasserdichtigkeit machen sie zur echten Alltagsuhr
Die ProPilot Desert Edition ist bis 10 bar beziehungsweise 100 Meter wasserdicht.
Damit bleibt sie nicht auf Schreibtisch und Cockpit beschränkt. Regen, sportliche Aktivitäten und auch Schwimmen stellen für das Gehäuse grundsätzlich kein Problem dar.
Über dem Zifferblatt sitzt ein beidseitig gewölbtes Saphirglas, dessen Innenseite entspiegelt ist. Gerade bei einer auf schnelle Ablesbarkeit ausgelegten Uhr ist eine gute Entspiegelung mehr als ein dekoratives Detail.
Partnerschaft mit Coulson Aviation
Hinter der aktuellen ProPilot-Generation steht auch die Zusammenarbeit von Oris mit Coulson Aviation. Das kanadische Familienunternehmen ist auf die Bekämpfung von Waldbränden aus der Luft spezialisiert und betreibt entsprechende Flugzeuge und Hubschrauber weltweit.
Die Partnerschaft passt ungewöhnlich gut zur Desert Edition: Hier geht es nicht um nostalgische Luftfahrtromantik, sondern um moderne Spezialflugzeuge, technische Materialien und Einsätze unter extremen Bedingungen.
Oris hatte bereits zuvor ProPilot-Modelle im Zusammenhang mit Coulson Aviation entwickelt; die Zusammenarbeit fließt auch in die aktuelle Darstellung der Desert Edition ein.
Ist die Oris ProPilot Desert Edition limitiert?
Interessanterweise wird die Uhr gelegentlich als limitierte Edition bezeichnet. Oris selbst nennt für die Referenz 01 733 7802 8766-07 4 20 30GLC jedoch keine feste Stückzahl. Auf der aktuellen Produktseite wird sie als besondere Ausführung der ProPilot Date geführt, nicht als nummerierte Limited Edition.
Oris ProPilot Desert Edition bei Juwelier Roller in Chemnitz
Auf Produktfotos kommt vor allem das beige Zifferblatt zur Geltung. Am Handgelenk ist jedoch fast interessanter, wie stark Carbon, graue PVD-Oberflächen und schwarzes Hybridband die Wirkung der Uhr verändern.
Bei Juwelier Roller in Chemnitz können Sie die Oris ProPilot Desert Edition direkt mit den regulären ProPilot-Date-Modellen vergleichen. Gerade dadurch wird deutlich, wie unterschiedlich dasselbe 41-mm-Grundkonzept wirken kann: klassischer Edelstahl auf der einen Seite, technisch-dunkle Carbonkonstruktion auf der anderen.
Für uns ist die Desert Edition deshalb weniger eine weitere Zifferblattfarbe als die charakterstärkere Alternative innerhalb der neuen ProPilot-Generation.