
Breitling Navitimer B01 Chronograph 41 Edelstahl weißes Zifferblatt blaues Lederband
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- Art.-Nr.
- 1343.01.452
- Hersteller-Referenznummer
- AB0139A71G1P1
Breitling Navitimer B01 Chronograph 41 Kaliber 01 COSC-zertifiziert
Manufakturkaliber: Automatikwerk, Kaliber 01, Chronometer, Edelstahlgehäuse im Durchmesser von 41 mm, silber-weißes Zifferblatt , Datumsanzeige bei 6 Uhr, Stoppfunktion, inneliegender Rechenschieber, blaues Alligator-Lederband mit Faltschließe, bombiertes Saphirglas, beidseitig entspiegelt, AOPA-Logo, Re-Design des Uhrwerks mit neuer Schwungmasse, 3 bar wasserdicht
Chronometer zertifiziert, 70 Stunden Gangreserve, 5 Jahre Garantie
Breitling verlängert für Uhren und Chronographen mit einem mechanischen Manufakturuhrwerk die Internationale Herstellergarantie auf 5 Jahre.
Die Verlängerte Internationale Herstellergarantie für Manufakturuhrwerke gilt für alle Fabrikationsfehler am mechanischen Manufakturuhrwerk, sofern ab Kaufdatum alle zwei Jahre eine Prüfung der Wasserdichtigkeit in einem autorisierten Breitling Servicecenter durchgeführt wird.
Der Navitimer 1 B01 Chronograph 41 mm ist seit 1952 ein absoluter Favorit unter Piloten und Flugbegeisterten und verbindet technische Meisterschaft mit originellem Design. Das Breitling Manufakturkaliber 01 ist ein wahres Symbol für Zuverlässigkeit und Leistung.
- Artikelgruppe
- Herrenuhren
- Artikeltyp
- Chronograph
- Durchmesser in mm
- 41
- Höhe in mm
- 14
- Werkart
- Automatik
- Bandart
- Lederarmband Kroko / Alligator
- Bandanstoß
- 22 mm
- Bandfarbe
- blau
- Zifferblatt
- Index
- Zifferblattfarbe
- weiß
- Material
- Edelstahl
- Gehäusefarbe
- silber
- Gehäuseform
- rund
- Wasserdichtigkeit
- 3 bar
- Glasart
- Saphirglas entspiegelt
- Gehäuseboden
- Saphirglas
- Schließe
- Faltschließe
- Funktionen
- Chronograph
Chronometer
mit Datum

Mit Sicherheit gehören die Uhren der Marke Breitling zu den bekanntesten Zeitmessern auf dem Markt. Kaum eine andere Uhrenmarke kann auf eine vergleichbare Präsenz und einen so hohen Wiedererkennungswert zurückgreifen wie diese Schweizer Uhrenmanufaktur.
Weitere Informationen zu Breitling finden Sie auf der Herstellerseite.
Breitling Navitimer B01 Chronograph 41 AB0139A71G1P1 – die helle Boutique Edition der Fliegeruhren-Ikone
Der Breitling Navitimer B01 Chronograph 41 AB0139A71G1P1 verbindet eines der bekanntesten Chronographen-Designs überhaupt mit einer ungewöhnlich hellen Farbgebung. Silberweißes Zifferblatt, helle Totalisatoren und ein blaues Alligatorlederband geben der klassischen Navitimer einen deutlich eleganteren Auftritt als die traditionellen schwarzen Versionen. Im 41 Millimeter großen Edelstahlgehäuse arbeitet das Breitling-Manufakturkaliber B01 mit Säulenrad, vertikaler Kupplung, COSC-Zertifizierung und rund 70 Stunden Gangreserve.
Eine besondere Navitimer – aber keine Neuheit 2026
Die Referenz AB0139A71G1P1 gehört zur aktuellen Navitimer-B01-Generation, ist jedoch keine Neuheit des Jahres 2026. Breitling überarbeitete die Navitimer-Familie grundsätzlich zum 70-jährigen Jubiläum im Jahr 2022. Diese konkrete silber-blaue Ausführung kam anschließend 2023 als Boutique Edition hinzu.
Das ist für die Einordnung wichtig, denn äußerlich entspricht sie grundsätzlich der 2022 eingeführten modernen Navitimer B01 41. Ihre Besonderheit liegt vor allem in der Farbgebung: Ein sehr helles, silberweiß wirkendes Hauptzifferblatt trifft auf blaue Hilfszifferblätter, blaue Zeigerakzente und das passend gewählte dunkelblaue Alligatorlederband. Händler führen die Referenz bis heute ausdrücklich als Boutique Edition.
Silberweiß und Blau verändern den Charakter der Navitimer deutlich
Eine Navitimer ist von Natur aus kein minimalistischer Chronograph. Rechenschieberskalen, drei Totalisatoren, Minuterie, Datum und die zahlreichen feinen Markierungen sorgen für ein komplexes Zifferblatt.
Gerade deshalb funktioniert die Farbkombination der AB0139A71G1P1 erstaunlich gut. Der helle Untergrund nimmt dem Zifferblatt optisch etwas von seiner technischen Dichte, während sich die blauen Akzente klar davon absetzen. Das Ergebnis wirkt weniger instrumentell als eine schwarze Navitimer und zugleich etwas klassischer als viele farbige Varianten in Grün, Eisblau oder Kupfer.
Das blaue Alligatorlederband greift diese Farbakzente auf und macht aus der Uhr beinahe einen sportlichen Dress-Chronographen – soweit man diesen Begriff bei einer Navitimer überhaupt verwenden möchte.
41 Millimeter – näher an den historischen Proportionen
Die 41-mm-Ausführung ist innerhalb der modernen Navitimer-Familie für viele Handgelenke besonders interessant. Das Edelstahlgehäuse misst 41 mm im Durchmesser und 13,6 mm in der Höhe. Die Bandanstoßbreite beträgt 22 mm.
Historisch ist diese Größe keineswegs zufällig. Bereits die ursprüngliche Navitimer aus den frühen 1950er-Jahren war mit ungefähr 41 mm für ihre Zeit ungewöhnlich groß. Die großzügige Fläche wurde gebraucht, damit der umfangreiche Rechenschieber und die Chronographenanzeige gut ablesbar blieben.
Bei der heutigen Navitimer B01 41 wirkt das Format deutlich zeitgemäßer als früher. Es bietet weiterhin genug Platz für die komplexe Anzeige, fällt am Handgelenk aber merklich kompakter aus als die 43- oder 46-mm-Versionen der Familie.
Der Rechenschieber – das Merkmal, das eine Navitimer zur Navitimer macht
Kaum ein Element ist so eng mit einer Uhr verbunden wie der kreisförmige Rechenschieber mit der Navitimer.
1952 entwickelte Willy Breitling die Uhr für Piloten. Durch das gegeneinander Verdrehen der logarithmischen Skalen ließen sich unter anderem Durchschnittsgeschwindigkeit, Flugstrecke, Kraftstoffverbrauch sowie verschiedene Einheiten umrechnen. Zwei Jahre später machte die Aircraft Owners and Pilots Association, kurz AOPA, die Navitimer zu ihrem offiziellen Zeitmesser.
Heute benötigt natürlich niemand mehr einen mechanischen Rechenschieber zur Flugnavigation. Trotzdem ist er weit mehr als reine Dekoration. Er ist ein vollständig funktionierendes Recheninstrument und zugleich das Gestaltungselement, durch das eine Navitimer selbst aus größerer Entfernung sofort erkennbar bleibt.
Die AOPA-Flügel sind wieder dort, wo sie hingehören
Mit der Modellgeneration von 2022 brachte Breitling ein wichtiges historisches Detail zurück: das geflügelte AOPA-Emblem bei 12 Uhr.
Gerade bei dieser hellen Edition kommt es sehr gut zur Geltung. Es sitzt deutlich sichtbar über dem Breitling-Schriftzug und stellt eine direkte Verbindung zu den frühen Navitimer-Modellen her.
Solche Details sind bei einer Uhr mit inzwischen mehr als sieben Jahrzehnten Geschichte nicht nebensächlich. Die aktuelle Navitimer möchte nicht einfach nur modern aussehen, sondern nimmt bewusst Gestaltungselemente ihrer frühen Generationen wieder auf.
Ein flacherer Rechenschieber lässt die Uhr schlanker wirken
Breitling hat bei der aktuellen Generation nicht nur Farben und Logos verändert. Auch die Geometrie wurde überarbeitet.
Der Rechenschieber ist flacher ausgeführt und das Saphirglas gewölbt. Dadurch wirkt die Uhr optisch schlanker, obwohl sie technisch mit 13,6 mm Höhe weiterhin ein vollwertiger Automatikchronograph ist. Polierte und satinierte Flächen wechseln sich am Gehäuse ab und nehmen der Uhr etwas von dem starken Glanz früherer Navitimer-Generationen.
Das ist gerade bei der AB0139A71G1P1 hilfreich. Die helle Zifferblattfarbe und das blaue Lederband geben ihr ohnehin eine elegantere Richtung; ein zu massiv wirkendes Gehäuse würde dazu weniger gut passen.
Das Breitling B01 – eines der zentralen Werke der Marke
Im Inneren arbeitet das Breitling Manufakturkaliber 01, kurz B01. Es wurde ursprünglich 2009 vorgestellt und bildet bis heute die technische Basis zahlreicher Breitling-Chronographen.
Das Werk arbeitet mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde, besitzt 47 Lagersteine und erreicht ungefähr 70 Stunden Gangreserve. Der Chronograph misst Viertelsekunden, 30 Minuten und bis zu zwölf Stunden. Das Datum ist ebenfalls integriert.
Technisch entscheidender sind zwei Eigenschaften, die man von außen kaum sieht: Das B01 verwendet eine Säulenradsteuerung und eine vertikale Kupplung. Diese Kombination gehört zu den hochwertigeren Lösungen im mechanischen Chronographenbau. Das Säulenrad koordiniert Start, Stopp und Nullstellung, während die vertikale Kupplung für ein sauberes Einkuppeln des Chronographen sorgt.
Warum die vertikale Kupplung interessant ist
Bei klassischen horizontal gekuppelten Chronographen greifen beim Start Zahnräder seitlich ineinander. Das lässt sich technisch sehr schön beobachten, kann beim Zuschalten aber zu einem kleinen Sprung des Chronographenzeigers führen.
Bei einer vertikalen Kupplung werden die beteiligten Komponenten axial miteinander verbunden. Dadurch setzt der zentrale Chronographenzeiger meist sehr sauber in Bewegung.
Es ist eines jener technischen Details, die das B01 deutlich von einfacheren modularen Chronographenwerken unterscheiden.
COSC-Chronometer mit fünf Jahren Garantie
Das B01 ist COSC-zertifiziert und damit offiziell als Chronometer geprüft. Breitling kombiniert diese Zertifizierung mit zusätzlichen Belastungstests seiner Manufakturwerke.
Für B01-Uhren gilt eine fünfjährige internationale Garantie. Nach Online-Registrierung kann diese um bis zu drei Jahre verlängert werden.
Gerade bei einem technisch komplexen Automatikchronographen ist diese lange Garantiedauer ein nicht unwesentlicher Bestandteil des Gesamtpakets.
Der Blick durch den Saphirglasboden
Frühere Navitimer-Generationen versteckten ihr Uhrwerk häufig hinter einem massiven Gehäuseboden. Die AB0139A71G1P1 besitzt dagegen einen verschraubten Saphirglasboden.
Das ist bei einem B01 sinnvoll. Rotor, Brücken und Teile der Chronographenkonstruktion werden sichtbar und machen deutlich, dass hier kein einfaches Dreizeigerwerk mit aufgesetztem Modul arbeitet.
Die Rückseite ergänzt damit die technisch aufwendige Vorderseite, ohne die historische Optik der Navitimer zu beeinträchtigen.
Drei Totalisatoren – klassischer Chronographenaufbau
Die Navitimer B01 41 arbeitet mit einer klassischen Dreizähler-Anordnung.
Bei 3 Uhr sitzt der 30-Minuten-Zähler, bei 6 Uhr der 12-Stunden-Zähler und bei 9 Uhr die laufende kleine Sekunde. Der zentrale Sekundenzeiger gehört zum Chronographen.
Gerade bei der AB0139A71G1P1 sind diese Totalisatoren durch ihre blaue Farbe deutlich vom hellen Zifferblatt abgesetzt. So bleibt das komplexe Zifferblatt trotz der Vielzahl an Informationen überraschend gut strukturiert.
Der klassische Kontrast zwischen Hauptzifferblatt und Hilfszifferblättern erinnert grundsätzlich an Panda-Chronographen, wirkt durch Silberweiß und Dunkelblau jedoch wesentlich feiner als ein harter Schwarz-Weiß-Kontrast.
Das blaue Alligatorlederband passt besser als ein Metallband
Breitling liefert diese Referenz mit einem blauen Alligatorlederband und einer Faltschließe aus Edelstahl. Das Band verjüngt sich von 22 auf 18 mm.
Bei dieser speziellen Farbvariante ist das mehr als eine bloße Armbandentscheidung. Ein Stahlband würde die Uhr sportlicher und technischer wirken lassen. Das blaue Leder greift dagegen die Totalisatoren auf und betont den eleganteren Charakter.
Gerade dadurch unterscheidet sich die Boutique Edition optisch stärker von den regulären Navitimer-Versionen.
Nur 3 bar wasserdicht – eine Navitimer bleibt eine Fliegeruhr
Die Wasserdichtigkeit beträgt lediglich 3 bar beziehungsweise 30 Meter.
Das ist im Vergleich zu modernen Sportuhren wenig und sollte auch entsprechend behandelt werden. Eine Navitimer ist keine Taucher- oder Schwimmuhr. Ihre Konstruktion mit drehbarem Rechenschieber, nicht verschraubter Krone und Chronographendrückern folgt anderen Prioritäten.
Für den normalen Alltag reicht diese Angabe aus, für Schwimmen oder längeren Wasserkontakt ist das Modell jedoch nicht gedacht.
Warum diese Ausführung innerhalb der Navitimer auffällt
Die klassische Navitimer lebt eigentlich von starken Kontrasten und einer sehr technischen Erscheinung. Die AB0139A71G1P1 dreht diesen Charakter ein Stück weit um.
Das helle Zifferblatt lässt die Uhr offener wirken. Die blauen Totalisatoren geben Struktur, ohne aggressiv zu wirken. Das blaue Alligatorlederband zieht die gesamte Gestaltung zusammen.
So entsteht eine Navitimer, die historisch und technisch vollkommen eindeutig bleibt, sich optisch aber von der typischen schwarzen Fliegeruhr deutlich entfernt.
1952 bis heute – kaum eine Fliegeruhr ist so leicht wiederzuerkennen
Die Navitimer entstand 1952 aus der Idee, einen Chronographen und einen mechanischen Flugrechner in einer Armbanduhr zu verbinden. Die AOPA spielte dabei von Beginn an eine zentrale Rolle; der Name selbst setzt sich aus Navigation und Timer zusammen.
1962 gelangte eine Navitimer am Handgelenk des Astronauten Scott Carpenter sogar ins Weltall. Gleichzeitig entwickelte sie sich längst über die reine Pilotenuhr hinaus und wurde zu einem der bekanntesten Modelle der Marke.
Die AB0139A71G1P1 zeigt sehr gut, warum dieses Konzept bis heute funktioniert: Die grundlegende Form ist seit Jahrzehnten sofort erkennbar, bietet aber genügend Spielraum für völlig unterschiedliche Farb- und Materialkombinationen.
Breitling Navitimer B01 Chronograph 41 bei Juwelier Roller in Chemnitz
Bei einer Navitimer lohnt sich der direkte Blick aufs Handgelenk besonders. Die zahlreichen Skalen lassen die Uhr auf Bildern oft größer und unruhiger erscheinen, als sie tatsächlich wirkt. Gerade die 41-mm-Ausführung trägt sich deutlich kompakter als die 43- oder 46-mm-Varianten.
Die Referenz AB0139A71G1P1 ist bei Juwelier Roller in Chemnitz eine besonders interessante Alternative für alle, die eine klassische Navitimer suchen, aber nicht automatisch zum schwarzen oder dunkelblauen Zifferblatt greifen möchten.