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Junghans 1972 Competition Chronograph

Automatikwerk J880.5, 48 Stunden Gangreserve, Edelstahlgehäuse, Durchmesser von ca. 43 mm (45,5 × 41,0 mm), anthrazitfarbenes Sonnenschliff-Zifferblatt mit orangenen Akzenten, Datumsanzeige bei 3 Uhr, Tachymeter, Stoppfunktion, schwarzes Lederarmband mit orangenem Unterfutter und Faltschließe, Saphirglas beidseitig entspiegelt, 10 bar wasserdicht

Inspiriert ist das Design der 1972 Competition von ihrem Vorbild aus den 1970er Jahren. Der spannende Kontrast zwischen dem anthrazitfarbenen Zifferblatt und den orangenen Totalisatoren, sowie dem Tachymeter sorgen für Aufregung in einem leicht elliptischen Gehäuse. Diese besondere Form verleiht der Junghans 1972 Competition eine außergewöhnliche Dynamik und betont ihre Sportlichkeit. Limitiert ist dieses Modell auf insgesamt 1972 Exemplare weltweit!

Neuheit 2022
27/4203.00
27420300

Artikelgruppe
Herrenuhren
Artikeltyp
Chronograph
Durchmesser in mm
43
Werkart
Automatik
Bandart
Lederarmband
Bandfarbe
schwarz
Zifferblatt
Index
Zifferblattfarbe
grau
Material
Edelstahl
Leder
Gehäusefarbe
silber
Gehäuseform
rund
Wasserdichtigkeit
10 bar
Glasart
Saphirglas entspiegelt
Gehäuseboden
Edelstahl
Schließe
Faltschließe
Funktionen
Chronograph
mit Datum

Logo

Junghans - die deutsche Uhr aus dem Schwarzwald. Seit über 160 Jahren werden bei Junghans in Schramberg Uhren von besonderer Güte und Qualität gefertigt. So vielfältig das Programm von Junghans auch sein mag, es folgt einem Anspruch: traditionelles Handwerk mit neuester Uhrentechnologie und einem besonderen Design zu kombinieren.

Weitere Informationen zu Junghans finden Sie auf der Herstellerseite

Junghans 1972 Competition – ein Chronograph mit Haltung

Es gibt Uhren, bei denen man schon nach wenigen Sekunden weiß, aus welcher Zeit ihre Idee stammt. Die Junghans 1972 Competition gehört genau dazu. Ihr leicht elliptisches Edelstahlgehäuse, die oben angeordneten Drücker und die kräftige Kombination aus Anthrazit und Orange zitieren ganz bewusst die Designsprache der frühen Siebziger.

Dabei ist die Ref. 27/4203.00 keine nostalgische Kopie. Junghans verbindet den historischen Auftritt mit moderner Technik, einem automatischen Chronographenwerk, Saphirglas und 10 bar Wasserdichtigkeit. Limitiert ist diese besondere Ausführung auf weltweit 1.972 Exemplare.

München 1972 und die große Zeit der Sportzeitmessung

Das Jahr im Namen ist kein beliebiger Retro-Verweis. 1972 war Junghans eng mit der professionellen Sportzeitmessung verbunden. Bei den Olympischen Spielen in München kamen Systeme zum Einsatz, mit denen Wettkämpfe bis auf Tausendstelsekunden genau gemessen und sogar per Fotofinish ausgewertet werden konnten.

Diese Vergangenheit greift die 1972 Competition auf. Besonders deutlich wird das an der ungewöhnlichen Anordnung von Krone und Chronographendrückern oberhalb des Gehäuses. Sie erinnert weniger an eine klassische Armbanduhr als an die Bedienung historischer Handstoppuhren.

Anthrazit, Orange und eine Form, die sofort auffällt

Die Uhr aus der Kollektion Sport lebt von ihren Kontrasten. Das anthrazitfarbene Zifferblatt mit Sonnenschliff wirkt je nach Licht fast schwarz oder deutlich heller, während die orangefarbenen Totalisatoren und die Tachymeterskala sofort ins Auge fallen.

Junghans hat diese Farbkombination nicht zufällig gewählt. Sie passt hervorragend in die Welt der Siebziger und gibt der Uhr einen ausgesprochen sportlichen Charakter, ohne plakativ zu wirken.

Auch das Gehäuse folgt nicht der üblichen runden Form. Es ist leicht elliptisch ausgeführt und misst offiziell 45,5 × 41,0 mm. Dadurch trägt sich die Uhr am Handgelenk anders, als die Zahlen zunächst vermuten lassen.

Kaliber J880.5 – klassischer Automatik-Chronograph

Im Inneren arbeitet das automatische Junghans Kaliber J880.5 mit einer Gangreserve von bis zu 48 Stunden.

Neben Stunden und Minuten bietet das Werk eine kleine Sekunde, Datum sowie die Chronographenfunktion mit zentraler Stoppsekunde und 30-Minuten-Zähler. Ergänzt wird das Ganze durch die Tachymeterskala auf dem Zifferblatt.

Junghans veredelt das Werk unter anderem mit Rhodinierung, Streifenschliff, Perlage und gebläuten Schrauben. Auch wenn der Boden dieser Edition geschlossen ist, steckt also deutlich mehr gestalterischer Aufwand im Werk, als man von außen zunächst sieht.

Ein Lederband, das das Design konsequent weiterführt

Das schwarze Lederband passt auf den ersten Blick klassisch zur Uhr. Erst beim zweiten Hinsehen fällt das orangefarbene Unterleder auf – und genau dieses Detail nimmt die Farbe der Totalisatoren wieder auf.

Das Band ist zudem nicht einfach zwischen klassische Hörner gesetzt, sondern wird mit Edelstahlschrauben am Gehäuse fixiert. Auch das trägt dazu bei, dass die 1972 Competition technisch und eigenständig wirkt. Die Faltschließe aus Edelstahl sorgt für einen sicheren Sitz am Handgelenk.

Sportlich gedacht, alltagstauglich umgesetzt

Trotz ihres ausgeprägten Retro-Charakters ist die 1972 Competition keine empfindliche Sammleruhr.

Das Gehäuse besitzt eine verschraubte Krone, ein entspiegeltes Saphirglas und ist bis 10 bar wasserdicht. Damit eignet sich die Uhr problemlos für den täglichen Einsatz.

Gerade dieser Mix macht sie interessant: optisch klar in den Siebzigern verwurzelt, technisch aber vollständig im Heute angekommen.

Auf 1.972 Exemplare limitiert

Die Limitierung auf 1.972 Stück nimmt unmittelbar Bezug auf das Jahr, das für Junghans in der Sportzeitmessung eine besondere Rolle spielte.

Der verschraubte Gehäuseboden trägt eine Editionsgravur und unterstreicht damit den Sammlercharakter des Modells.

Die Stückzahl ist dabei groß genug, dass die Uhr tatsächlich getragen werden kann, aber klein genug, um sich klar von regulären Serienmodellen abzuheben.

Für wen passt die Junghans 1972 Competition?

Diese Uhr richtet sich an Menschen, die an einem Chronographen nicht nur Technik, sondern auch Gestaltung suchen.

Wer klassische runde Gehäuse, zurückhaltende Farben und möglichst unauffällige Uhren bevorzugt, wird wahrscheinlich zu einem anderen Modell greifen. Wer hingegen die Designsprache der Siebziger, Motorsport- und Sportzeitmessungsbezüge sowie ungewöhnliche Gehäuseformen mag, bekommt hier eine Uhr mit sehr eigenständigem Charakter.

Gerade das Zusammenspiel aus Anthrazit, Orange und elliptischer Gehäuseform macht sie am Handgelenk wesentlich interessanter, als es reine technische Daten vermitteln können.

Junghans 1972 Competition bei Juwelier Roller

Als Junghans-Fachhändler führen wir die 1972 Competition sowohl als Teil der aktuellen Sport-Kollektion als auch immer wieder in besonderen Varianten.

Gerade bei dieser Uhr lohnt sich das persönliche Anprobieren. Durch das elliptische Gehäuse und die ungewöhnliche Position der Drücker wirkt sie am Handgelenk deutlich anders als ein klassischer 45-mm-Chronograph.

Gern zeigen wir Ihnen die Uhr in unserem Stammhaus in Chemnitz und vergleichen sie mit anderen Modellen aus der Junghans Sport-Kollektion.

Häufige Fragen

Das elliptische Edelstahlgehäuse misst 45,5 × 41,0 mm und ist 14,5 mm hoch. Sie wirkt daher etwa mit einer 43 mm Uhr vergleichbar.

In der Uhr arbeitet das automatische Junghans Kaliber J880.5 mit einer Gangreserve von bis zu 48 Stunden.

Die Uhr verfügt über kleine Sekunde, Datum, Chronograph mit zentraler Stoppsekunde und 30-Minuten-Zähler sowie eine Tachymeterskala.

Die Anordnung erinnert bewusst an historische Handstoppuhren und unterstreicht den Bezug zur professionellen Sportzeitmessung der 1970er-Jahre.

Ja. Die Ref. 27/4203.00 ist streng auf 1.972 Exemplare weltweit limitiert.

Der Name erinnert an die große Zeit der Junghans-Sportzeitmessung rund um die Olympischen Spiele 1972 in München. Junghans verweist bei diesem Modell ausdrücklich auf diese historische Verbindung.
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