
Omega Speedmaster 38 Chronograph Automatik Edelstahl 38mm weißes Zifferblatt Metallband
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- Art.-Nr.
- 1403.00.235
- Hersteller-Referenznummer
- 324.30.38.50.04.001
Omega Speedmaster 38 Chronograph
Schweizer Automatikwerk Omega 3330 mit einer Gangreserve von 52 Stunden, poliertes Edelstahlgehäuse im Durchmesser von 38,0 mm, Höhe 14,7 mm, Edelstahl-Krone und Drücker, Edelstahl-Lünette mit blauer Keramik-Einlage und weißer Tachymeterskala, weißes Zifferblatt, 30-Minuten-Zähler auf 3 Uhr, 12-Stunden-Zähler auf 6 Uhr, kleine Sekunde auf 9 Uhr, blauer Stunden- und Minutenzeiger mit weißer Super-LumiNova Leuchtmasse, blauer Stopp-Sekundenzeiger mit weißer Super-LumiNova Leuchtmasse Spitze, blaue Indizes mit weißer Super-LumiNova Leuchtmasse, blaue Minuterie, poliertes mehrgliedriges Edelstahlarmband mit Faltschließe, Saphirglas kratzresistent und anti-reflektierend, Edelstahl-Gehäuseboden mit Seepferdchen-Medaillon, 10 bar wasserdicht
Bei der Kreation der Speedmaster 38 Kollektion wurde der Fokus verstärkt auf Schlichtheit, Größe und Farbgestaltung gelegt. Dennoch hat sich OMEGAs berühmtester Zeitmesser seinen Stil und sein Vermächtnis bewahrt. Dieses Modell weist ein weiß lackiertes Zifferblatt mit runden Hilfszifferblättern und einem trapezförmigen Datumsfenster bei 6 Uhr auf. Die Indizes und Zeiger sind diamantpoliert und mit blauer CVD-Beschichtung versehen, die Zeiger für Stunden, Minuten und Chronographensekunden sind mit weißer Super-LumiNova beschichtet. Das Zifferblatt auf dem vollständig polierten Edelstahlgehäuse wird von einer polierten Edelstahllünette mit einem blauen Keramikring und einer mit weißem Email gefüllten Tachymeterskala umrahmt. Mit einem Seepferdchen-Medaillon auf dem Gehäuseboden und angetrieben vom OMEGA Co-Axial Kaliber 3330, wird die Uhr an einem gebürsteten Edelstahlarmband mit kleinen polierten Mittelgliedern und OMEGAs Komfortverschluss präsentiert.
Neuheit 2026
O32430385004001
- Artikelgruppe
- Herrenuhren
- Artikeltyp
- Chronograph
- Durchmesser in mm
- 38
- Höhe in mm
- 14
- Werkart
- Automatik
- Bandart
- Edelstahlarmband
- Bandanstoß
- 18 mm
- Bandfarbe
- silber
- Zifferblatt
- Index
- Zifferblattfarbe
- weiß
- Material
- Aluminium
Edelstahl
Keramik - Gehäusefarbe
- silber
- Gehäuseform
- rund
- Wasserdichtigkeit
- 10 bar
- Glasart
- Saphirglas entspiegelt
- Gehäuseboden
- Edelstahl
- Schließe
- Faltschließe
- Funktionen
- Chronograph
Chronometer
mit Datum

Das Erbe von OMEGA basiert insbesondere auf innovativer Uhrmacherkunst, doch es ist auch von der Sportzeitnahme, Expeditionen in den Weltraum, Förderung von Organisationen, die sich auf besondere Weise engagieren, sowie der Unterstützung des beliebtesten Spions der Welt inspiriert.
Wir sind offizieller Partner der Marke OMEGA.
Weitere Informationen zu OMEGA finden Sie auf der Herstellerseite.
The Swatch Group (Deutschland) GmbH
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Omega Speedmaster 38 – die kompaktere Speedmaster im neuen Moonwatch-Look
Die Omega Speedmaster 38 Ref. 324.30.38.50.04.001 verbindet zwei Seiten der berühmtesten Chronographenfamilie von Omega miteinander: die unverwechselbare Sportlichkeit der Speedmaster und ein mit 38 Millimetern angenehm kompaktes Format. In der 2026 überarbeiteten Generation rückt Omega die Speedmaster 38 optisch noch näher an die legendäre Moonwatch heran – ohne dabei auf Automatikaufzug, Datumsanzeige und eine Wasserdichtigkeit von 10 bar zu verzichten.
Gerade die hier gezeigte Kombination aus weiß lackiertem Zifferblatt und tiefblauer Keramiklünette gefällt uns besonders gut. Sie wirkt deutlich frischer als die klassische schwarze Speedmaster, bleibt aber eindeutig als Mitglied der Familie erkennbar.
Eine Speedmaster 38 mit deutlich mehr Moonwatch-DNA
Omega hat die Speedmaster 38 im Jahr 2026 behutsam, aber an den entscheidenden Stellen überarbeitet.
Besonders auffällig sind die nun runden Hilfszifferblätter. Sie ersetzen die teilweise oval ausgeführten Totalisatoren der vorherigen Generation und geben dem Chronographen einen klassischeren, sportlicheren Charakter.
Gleichzeitig wurde die Beschriftung des Zifferblattes reduziert. Dadurch wirkt die Uhr ruhiger und aufgeräumter. Auch die Lünette wurde breiter gestaltet und orientiert sich nun stärker an der berühmten Moonwatch.
Ein schönes Detail für Speedmaster-Kenner ist das sogenannte „Dot over Ninety“ – der Punkt der Tachymeterskala sitzt oberhalb der Zahl 90. Dieses kleine Gestaltungselement gehört zu den historischen Merkmalen klassischer Speedmaster-Modelle und zeigt, wie bewusst Omega bei der neuen Generation auf die eigene Geschichte zurückgreift.
Trotz dieser Annäherung bleibt die Speedmaster 38 jedoch eine eigenständige Uhr und keine verkleinerte Moonwatch.
Weiß und Blau – sportlich, aber nicht gewöhnlich
Das weiß lackierte Zifferblatt sorgt für einen sehr klaren Auftritt und bildet einen starken Kontrast zu den blauen Details.
Zeiger und applizierte Indizes werden diamantpoliert und anschließend mit einer blauen CVD-Beschichtung versehen. Auch die Ziffern der Datumsanzeige greifen diesen Farbton auf. Stunden-, Minuten- und Chronographensekundenzeiger tragen weiße Super-LumiNova und bleiben dadurch auch bei schlechteren Lichtverhältnissen gut ablesbar.
Besonders harmonisch finden wir die Kombination mit der blauen Keramiklünette. Ihre Tachymeterskala wird mit weißem Email ausgelegt – eine hochwertige und dauerhaft schöne Lösung.
Das Ergebnis ist eine Speedmaster, die deutlich heller und moderner erscheint als die klassische schwarze Variante, ohne modisch oder verspielt zu wirken.
Gerade am Handgelenk zeigt sich dabei eine interessante Eigenschaft: Aus etwas Entfernung wirkt die Uhr fast reduziert. Erst beim näheren Hinsehen entdeckt man die vielen blauen Details und die unterschiedlichen Oberflächen.
38 Millimeter – eine interessante Größe für einen Chronographen
Mit einem Durchmesser von 38 mm gehört die Speedmaster 38 zu den kompakteren mechanischen Chronographen.
Das ist durchaus bemerkenswert, denn Automatik-Chronographen benötigen konstruktionsbedingt mehr Platz als einfache Drei-Zeiger-Uhren. Omega gelingt es dennoch, Chronograph, Datum und automatischen Aufzug in einem Gehäuse unterzubringen, das sich auch an schmaleren Handgelenken sehr gut tragen lässt.
Die Länge über die Bandanstöße beträgt lediglich rund 45 mm. Dadurch sitzt die Uhr kompakt auf dem Handgelenk und wirkt nicht so groß, wie man es aufgrund ihrer Höhe von 14,75 mm vermuten könnte.
Für uns ist genau das ein wichtiger Unterschied zur klassischen Speedmaster Professional Moonwatch: Wer deren 42-mm-Gehäuse als etwas zu groß empfindet oder grundsätzlich kompaktere Uhren bevorzugt, findet in der Speedmaster 38 eine sehr interessante Alternative.
Dabei ist die Bezeichnung als reine Damenuhr längst überholt. 38 mm ist eine klassische Uhrengröße, die sich sowohl von Damen als auch von Herren hervorragend tragen lässt.
Omega Kaliber 3330 – Automatik, Co-Axial und Datum
Im Inneren arbeitet das automatische Omega Co-Axial Kaliber 3330.
Das Kaliber 3330 ist ein automatisches Chronographenwerk mit Co-Axial-Hemmung und Säulenradsteuerung. Es verfügt außerdem über eine Si14-Siliziumspirale und ist als Chronometer zertifiziert.
Die Gangreserve beträgt rund 52 Stunden.
Der Chronograph misst die gestoppte Zeit über einen 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr sowie einen 12-Stunden-Zähler bei 6 Uhr. Die kleine Sekunde befindet sich bei 9 Uhr. Zusätzlich besitzt die Uhr eine Datumsanzeige bei 6 Uhr, die sich gestalterisch sehr harmonisch in das Zifferblatt einfügt.
Damit ist die Speedmaster 38 deutlich stärker auf den täglichen Gebrauch zugeschnitten als die klassische Moonwatch: automatischer Aufzug, Datum und Chronograph ergeben eine Kombination, die man tatsächlich jeden Tag problemlos tragen kann.
Keramiklünette und 100 Meter Wasserdichtigkeit
Auch bei der Alltagstauglichkeit geht die Speedmaster 38 einen anderen Weg als einige klassische Speedmaster-Modelle.
Das kratzresistente Saphirglas ist auf beiden Seiten entspiegelt. Die blaue Tachymeterlünette besteht aus Keramik und ist damit gegenüber Kratzern deutlich unempfindlicher als eine klassische Aluminiumlünette.
Mit einer Wasserdichtigkeit bis 10 bar beziehungsweise 100 Meter eignet sich die Uhr zudem sehr gut als täglicher Begleiter.
Den Gehäuseboden gestaltet Omega geschlossen und versieht ihn mit dem traditionellen Speedmaster-Seepferdchen-Medaillon. Das passt aus unserer Sicht ausgesprochen gut zu diesem Modell: Statt das Uhrwerk durch einen Glasboden zu zeigen, bleibt die Verbindung zur historischen Speedmaster-Gestaltung erhalten.
Neues Edelstahlband mit Komfortverstellung
Auch das Armband wurde mit der neuen Generation überarbeitet.
Omega verwendet nun ein stärker an der Moonwatch orientiertes fünfreihiges Edelstahlband. Größere gebürstete Flächen werden durch kleinere polierte Mittelglieder aufgelockert.
Damit nimmt das Band die Mischung aus sportlichem und etwas eleganterem Charakter des Zifferblattes sehr schön auf.
Besonders praktisch ist Omegas Komfortverstellsystem an der Faltschließe. Damit lässt sich die Bandlänge bei Bedarf geringfügig anpassen – beispielsweise wenn sich der Umfang des Handgelenkes an warmen Tagen verändert.
Solche kleinen Details fallen auf einem Datenblatt kaum auf, erhöhen den täglichen Tragekomfort aber erheblich.
Speedmaster 38 oder klassische Moonwatch?
Diese Frage wird uns bei Juwelier Roller sicherlich häufiger begegnen, denn optisch sind sich beide Modellreihen mit der Überarbeitung 2026 wieder näher gekommen.
Technisch verfolgen sie dennoch unterschiedliche Konzepte.
Die klassische Moonwatch Professional orientiert sich bewusst an ihrer historischen Konstruktion: 42 mm Gehäusedurchmesser, Handaufzug und eine besonders enge Verbindung zur Raumfahrtgeschichte.
Die Speedmaster 38 interpretiert das Thema moderner. Sie ist kleiner, besitzt einen automatischen Aufzug, bietet ein Datum und ist bis 100 Meter wasserdicht.
Welche Variante besser passt, ist deshalb weniger eine Frage von „besser oder schlechter“ als von persönlichem Geschmack und Nutzung.
Wer möglichst nah an der historischen Moonwatch bleiben möchte, wird wahrscheinlich weiterhin zur Speedmaster Professional greifen. Wer dagegen eine kompaktere und besonders alltagstaugliche Speedmaster sucht, sollte die 38-mm-Modelle unbedingt einmal am eigenen Handgelenk ausprobieren.
Unsere Einschätzung bei Juwelier Roller
Wir finden, dass Omega mit der Überarbeitung 2026 einen wichtigen Schritt gemacht hat.
Die Speedmaster 38 war technisch schon zuvor eine interessante Uhr, stand optisch aber etwas eigenständig neben der klassischen Speedmaster-Familie. Die neue Generation wirkt wesentlich geschlossener: Runde Totalisatoren, die kräftigere Lünette, das reduzierte Zifferblatt und das neue Edelstahlband bringen deutlich mehr von jener Gestaltung zurück, die man intuitiv mit einer Speedmaster verbindet.
Gerade die Ref. 324.30.38.50.04.001 setzt dazu mit ihrem weißen Zifferblatt und der blauen Keramiklünette einen schönen Kontrapunkt zur klassischen schwarzen Moonwatch.
Sie ist keine kleinere Kopie des Originals – und genau das finden wir richtig. Automatikwerk, Datum, 100 Meter Wasserdichtigkeit und 38 mm Durchmesser machen sie zu einer eigenständigen Speedmaster für Kunden, die den Charakter der berühmten Modellfamilie mögen, aber eine etwas modernere und unkompliziertere Uhr für den Alltag suchen.
Als offizieller Omega Konzessionär beraten wir Sie bei Juwelier Roller in Chemnitz gerne zu den Unterschieden innerhalb der Speedmaster-Kollektion. Gerade bei der Frage nach der richtigen Gehäusegröße empfehlen wir eine persönliche Anprobe – denn 38 und 42 Millimeter unterscheiden sich am Handgelenk wesentlich stärker, als vier Millimeter auf dem Papier zunächst vermuten lassen.