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Glashütte Original Sixties Chronograph Jahresedition 2026 Purple

Glashütter Automatik-Manufakturkaliber 39-34 mit einer Gangreserve von 40 Stunden, poliertes Edelstahlgehäuse im Durchmesser von 42,0 mm, Höhe 12,4 mm, Edelstahl-Krone und Drücker, violettes Zifferblatt mit Dégradé-Effekt, kleine Sekunde auf 3 Uhr, 30-Minuten-Zähler auf 9 Uhr, vergoldeter Stunden- und Minutenzeiger mit weißer Super-LumiNova Leuchtmasse, vergoldeter Stopp-Sekundenzeiger, weiße arabische Ziffern und Indizes, weiße Minuterie, schwarzes Textilarmband mit Edelstahl-Dornschließe, Saphirglas gewölbt und beidsetig entspiegelt, Edelstahl-Gehäuseboden mit Saphirglas-Einsatz, 3 bar wasserdicht

Seit ihrer erstmaligen Präsentation im Jahre 2007 erfreuen sich die Sixties Modelle von Glashütte Original nicht nur bei Vintage-Liebhabern besonderer Beliebtheit. Die Kollektion reflektiert die aufregende Ära der sechziger Jahre in zeitgemäßer Ausführung: retro-modern, elegant und puristisch. Markant und stilvoll zugleich erwecken die charakteristischen Details der verschiedenen Modelle, die seit der Lancierung diese Linie kontinuierlich bereichert haben, den unverwechselbaren Look der 1960er Jahre wieder zum Leben. Mit der Sixties Chronograph Jahresedition „Purple“ bringt Glashütte Original eine Uhr auf die Bühne, die den Spirit der Sechziger neu interpretiert – mutig, emotional und voller Charakter. Das leuchtend violette Zifferblatt mit feiner Vinyl-Struktur erinnert an legendäre Albumcover und den Sound großer Musikikonen. In aufwendiger Handarbeit gefertigt, verschmelzen Bronze, Goldtöne und transluzenter Lack zu einem faszinierenden Farbspiel mit echter Starqualität. Das polierte 42-mm-Edelstahlgehäuse, gewölbtes entspiegeltes Saphirglas und vergoldete Zeiger verleihen dem Chronographen eine elegante Vintage-Ästhetik mit modernem Anspruch. Im Inneren schlägt das automatische Manufakturkaliber 39-34 – präzise, kraftvoll und sichtbar durch den Saphirglasboden mit skelettiertem Rotor und 21-karätiger Goldschwungmasse. Die Jahresedition 2026 ist mehr als eine Uhr: Sie ist ein Statement für Individualität, Stil und den zeitlosen Beat großer Musikgeschichte.

Glashütte Original Annual Edition 2026

Glashütte Original Kaliber 39
Kaliber 39-34

weitere Informationen zur Manufaktur Glashütte Original

Neuheit 2026
1-39-34-08-22-04

Artikelgruppe
Herrenuhren
Artikeltyp
Chronograph
Durchmesser in mm
42
Höhe in mm
12
Werkart
Automatik
Bandart
Textilarmband
Bandanstoß
18 mm
Bandfarbe
schwarz
Zifferblatt
arabisch Index
Zifferblattfarbe
lila
Material
Edelstahl
Gehäusefarbe
silber
Gehäuseform
rund
Wasserdichtigkeit
3 bar
Glasart
Saphirglas entspiegelt
Gehäuseboden
Saphirglas
Schließe
Dornschließe
Funktionen
Chronograph
ohne Datum

Logo

Die Manufaktur Glashütte Original steht seit 1845 in der Uhrmachertradition und kombiniert handwerkliche Perfektion mit ausgewählten Materialien und modernsten Fertigungsmethoden. Sie gehört damit zu den berühmtesten und traditionsreichsten Marken im Segment der Luxusuhren. Wie kaum bei einer zweiten Marke versteht man es hier, zeitloses Uhrendesign mit modernen Aspekten zu verbinden und dabei feinsten deutschen Uhrenbau zu betreiben.

Weitere Informationen zu Glashütte Original finden Sie auf der Herstellerseite.

Glashütte Original Sixties Chronograph Jahresedition 2026 – Ein Zifferblatt, das man nicht vergisst

Es gibt Uhren, die fallen durch ihre Größe auf. Andere durch ihre Komplikationen. Die Glashütte Original Sixties Chronograph Jahresedition 2026 fasziniert auf eine ganz andere Weise: durch ihr außergewöhnliches Zifferblatt. Je nach Lichteinfall changiert dessen Farbspiel zwischen tiefem Violett, Bordeaux, Schwarz und warmen Kupfertönen. Diese Wirkung entsteht nicht durch Lack oder Farbe allein, sondern durch ein aufwendiges Herstellungsverfahren in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original. Zusammen mit dem gewölbten Saphirglas und den fließenden Formen der Sixties-Kollektion entsteht eine Uhr, die den Optimismus und die gestalterische Freiheit der 1960er-Jahre neu interpretiert – gefertigt mit modernster deutscher Uhrmacherkunst.

Bei den Jahreseditionen der Sixties-Kollektion beginnt die Geschichte nicht im Uhrwerk, sondern in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original. Zunächst erhält der Messingrohling mithilfe historischer Prägewalzen seine feine Reliefstruktur – ein Fertigungsschritt, der bereits in den 1960er-Jahren zum charakteristischen Erscheinungsbild der Kollektion beitrug. Erst anschließend entstehen in mehreren aufeinander abgestimmten galvanischen und farbgebenden Prozessen die außergewöhnlichen Farbverläufe, die von intensivem Violett bis zu nahezu schwarzem Anthrazit reichen. Je nach Lichteinfall verändern sich Tiefe und Farbwirkung des Zifferblatts immer wieder aufs Neue. Kein Foto kann diese lebendige Wirkung vollständig einfangen – sie erschließt sich erst am Handgelenk.

 

Das Zifferblatt ist das eigentliche Kunstwerk

Bei den Jahreseditionen 2026 der Sixties-Kollektion beginnt die Geschichte nicht nur im Uhrwerk, sondern auch in der Zifferblattfertigung. Glashütte Original gehört zu den wenigen Manufakturen weltweit, die ihre Zifferblätter selbst herstellen. Für die Jahresedition 2026 erhält der Messingrohling zunächst mithilfe historischer Prägewalzen seine feine Reliefstruktur – ein Fertigungsschritt, der bereits in den 1960er-Jahren zum charakteristischen Erscheinungsbild der Kollektion beitrug. Erst anschließend entstehen in mehreren aufeinander abgestimmten galvanischen und farbgebenden Prozessen die außergewöhnlichen Farbverläufe, die von intensivem Violett bis zu nahezu schwarzem Anthrazit reichen. Je nach Lichteinfall verändern sich Tiefe und Farbwirkung des Zifferblatts immer wieder aufs Neue. Kein Foto kann diese lebendige Wirkung vollständig einfangen – sie erschließt sich erst am Handgelenk.
Im Inneren arbeitet das bewährte Manufakturkaliber 39-34 mit Glashütter Dreiviertelplatine, Schwanenhals-Feinregulierung und aufwendig dekoriertem Werk, das durch den Saphirglasboden sichtbar ist.

 

 

Für wen ist diese Uhr gemacht?

Diese Uhr richtet sich nicht unbedingt an Menschen, die einen möglichst auffälligen Chronographen suchen. Sie richtet sich an Persönlichkeiten, die Freude an Details haben. Wer das Besondere schätzt, entdeckt in der Sixties Jahresedition immer wieder neue Facetten – morgens wirkt das Zifferblatt beinahe schwarz, am Nachmittag leuchtet es violett und bei warmem Abendlicht erinnert es fast an reife Pflaumen oder dunklen Wein. Gerade diese Wandelbarkeit macht den Reiz der Jahresedition aus. Sie passt ebenso zum Sakko wie zum Poloshirt und beweist, dass Charakter oft spannender ist als reine Größe oder technische Daten.

 

Warum uns diese Uhr begeistert

In den vergangenen Jahren durften wir viele Jahreseditionen von Glashütte Original präsentieren. Jede hatte ihren eigenen Charakter. Die Jahresedition 2026 gehört für uns jedoch zu den ausdrucksstärksten.

Nicht, weil sie lauter wäre als ihre Vorgänger – sondern weil sie mit Farbe spielt, ohne aufdringlich zu wirken. Das tiefe Violett verändert sich ständig und verleiht der Uhr eine Dynamik, die man bei jedem Blick neu entdeckt. Genau solche Uhren bleiben über Jahre spannend.

Als offizieller Glashütte Original Konzessionär erleben wir häufig, dass Kunden zunächst vom Farbton überrascht sind. Legen sie die Uhr jedoch einmal an, folgt fast immer derselbe Satz: „In natura wirkt sie noch einmal ganz anders.“ Genau das macht den Reiz dieser Jahresedition aus. Sie lässt sich nicht über technische Daten erklären – man muss sie erleben.

 

Unser erster Eindruck – diese Uhr bleibt im Gedächtnis

Auf den ersten Pressebildern waren wir ehrlich gesagt zunächst einfach nur neugierig. Violett ist schließlich keine Farbe, die man in der klassischen Uhrmacherei häufig sieht - schon gar nicht für Herrenuhen. Als wir die Sixties Chronograph Jahresedition 2026 dann jedoch zum ersten Mal in der Hand hielten, war schnell klar: Die Bilder geben diese Uhr nur unzureichend wieder.

Je nach Blickwinkel verändert sich das Zifferblatt ständig. Gerade diese Wandelbarkeit macht den besonderen Reiz aus. Während viele farbige Zifferblätter nach kurzer Zeit ihren Überraschungseffekt verlieren, entdeckt man bei der Sixties Jahresedition immer wieder neue Nuancen. Für uns gehört sie deshalb zu den ausdrucksstärksten Jahreseditionen, die Glashütte Original in den vergangenen Jahren vorgestellt hat.

 

Häufige Fragen

Mit den Jahreseditionen zeigt Glashütte Original die Möglichkeiten seiner eigenen Zifferblattmanufaktur. Jedes Jahr entsteht ein neuer Farbton mit einem individuellen Herstellungsverfahren. Dadurch erhält jede Jahresedition ihren ganz eigenen Charakter und unterscheidet sich deutlich von den regulären Modellen der Kollektion.

Das Farbspiel entsteht durch mehrere aufeinander abgestimmte Fertigungsschritte. Dégradé-Färbung, Reliefprägung und die gewölbte Oberfläche reflektieren das Licht unterschiedlich. Dadurch verändert sich die Wahrnehmung des Zifferblatts ständig – von dunklem Aubergine über kräftiges Violett bis hin zu nahezu schwarzem Anthrazit.

Das Kaliber 39-34 ist ein vollständig in Glashütte entwickelter Automatik-Chronograph. Es verbindet klassische Glashütter Uhrmacherkunst mit moderner Fertigung und zeigt durch den Saphirglasboden typische Merkmale wie die Dreiviertelplatine, den Schwanenhals und die aufwendige Handveredelung.

Glashütte Original nennt für die Sixties Jahreseditionen keine klassische Stückzahl-Limitierung. Sie werden jedoch ausschließlich während des jeweiligen Modelljahres gefertigt und anschließend durch die nächste Jahresedition ersetzt. Dadurch besitzen sie für viele Sammler einen besonderen Reiz.

Viele Chronographen überzeugen durch ihre Technik. Die Sixties Jahresedition begeistert zusätzlich durch Emotion. Sie ist eine Uhr, die man nicht nur trägt, sondern immer wieder betrachtet. Gerade das außergewöhnliche Zifferblatt macht sie zu einem Modell, das sich deutlich von vielen anderen Luxusuhren abhebt. Aus unserer Erfahrung gehören genau diese Uhren zu den Zeitmessern, die ihre Besitzer auch nach vielen Jahren noch mit Freude ans Handgelenk legen.
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